Es gibt eine Vielzahl von Produkten, dich sich drucken lassen:
Für eine gelungene Drucksache bedarf es Qualität auf allen Ebenen:
Im Rahmen der verschiedenen Projekte hat axin in allen Bereichen Erfahrungen gesammelt.
Im Laufe der Zeit hat axin neben den eigenen Internetseiten größere und kleinere Web-Projekte begleitet oder komplett betreut. Dabei kamen häufig die ergänzenden Qualifikationen zum Einsatz.
Die intensive Beschäftigung mit Usability und Interface Design finden bei der Konzeption und Umsetzung von Internet-Auftritten konsequente Anwendung. Dabei entstehen keine sinnbetörenden Farb- und Animationsorgien. Axin verfolgt die Maxime, dass der Inhalt zählt und ein funktionales Design den Inhalten mehr dient als bunte Animationen.
Die „schlichte“ Text-Navigation passt sich den Bedürfnissen der Nutzer an, wenn diese die Darstellung vergrößern / verkleinern oder die Seite ausdrucken und ist von Screenreadern für Blinde besser zu erfassen. Der konsequente Gebrauch von CSS (Cascading StyleSheets) ermöglicht die einfache Nutzung in allen modernen Browsern. Da für die Internet-Seiten keine Plug-ins oder ähnliches vorausgesetzt werden, ist die saubere Darstellung auf allen Systemen gewährleistet.
Es scheint leicht, viele Buchstaben auf Papier zu bringen und einige Bilder dazwischen zu mischen. Die Demokratisierung der Technik hat aus jedem Interessierten einen Gestalter werden lassen. Doch echte Gestaltung bedeutet zu wissen, warum man etwas tut.
Gestaltung folgt Regeln, Konventionen, Traditionen – und bricht gelegentlich bewusst mit diesen. Gestaltung gibt Inhalten eine angemessene Form. Dazu ist es notwendig, sich über seine Inhalte klar zu werden, sonst wirkt die beste Gestaltung deplatziert.
Auch bei der Gestaltung sind die vier Seiten der Kommunikation bestimmend:
Idealerweise erreicht oder unterstützt das Design:
Erfolgreiches Design benötigt neben würdigen Inhalten daher ebenfalls das Wissen, wer man selbst und wer das Gegenüber ist.
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Während meines Redaktionsvolontariats beim „Neuen Torgauer Kreisblatt“ habe ich nicht nur getextet, sondern auch fotografiert. Unsere Fototechnik war noch analog, anfangs verwendeten wir nur Schwarz-Weiß-Filme (nur für Titelfotos nahmen wir Farbe), später schossen wir alles auf Dia-Filmen. Farb-Fotos gabs aber nur auf der Titelseite und gelegentlich im Innenteil.
Die Fotos sind natürlich zeitungsmäßig schön heftig gerastert, was manche Details verschwinden lässt. Man erkennt bereits an dieser Auswahl, welche Fotos ich mag: natürliche Schnappschüsse. Fotos, auf denen man angegrinst wird, fand ich immer weniger schön, aber selbstverständlich will auch ich die Gesichter der Menschen sehen.
Ich war nicht nur für die Texte als Reporter unterwegs, sondern sah auch das Fotografieren aus der Reporterperspektive, war also stiller Beobachter und Auf-den-Auslöser-Drücker. Jedenfalls habe ich stets versucht, jeden Anschein von Inszenierung zu vermeiden.
Auch finde ich es einfach schön, wenn Fotos spanende Formate haben und die Menschen in ihrer Umgebung zeigen. Lieber viel Umgebung mit wenig Mensch, das ergibt einfach ein spannendes Bildverhältnis und lässt den Betrachter die Geschichte des Fotos selbst entdecken. Das ist immer viel reizvoller, als alles schon vorzugeben, finde ich. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Hier ist nur eine winzige Auswahl der zahlreichen Fotos zu sehen; statistisch habe ich jeden Tag mehr als eine halbe Seite gefüllt.

