Wann immer möglich, beschränke ich die Farbvielfalt. Oft kommen außer Schwarz und Weiß nur ein oder zwei weitere Farbtöne in geeigneten Abstufungen zum Einsatz. Diese Regel gilt auch bei vielen Druck-Publikationen. Im Web kommt als entscheidender Faktor hinzu, dass der Gestalter den Monitor des Surfers nicht kennt. Feine Farbabstufungen können auf diesem beispielsweise verloren gehen oder aufdringlich hässlich wirken.
Farbe ist ein gutes Mittel zur Hervorhebung von Links. Dabei sollte besuchten Links stets eine andere Farbe zugewiesen werden, da dies eine wichitge Orientierungshilfe ist. Auch hat sich Blau als Link-Farbe etabliert, oft werden also auch andere blaue Elemente als Link wahrgenommen.
