Aufgabenangemessenheit:
Aufwand so gering wie möglich (Effektivität, Effizienz)
Selbstbeschreibungsfähigkeit:
Stets verständliche Systemmeldungen / -fragen, die evtl. auf Anfrage erläutert werden
Steuerbarkeit:
Der Nutzer startet Abläufe und kann sie z.B. hinsichtlich Geschwindigkeit beeinflussen
Erwartungskonformität:
Konsistente Gestaltung / Bezeichnung / Interaktion, „gleiche Aktion, gleiche Wirkung“
Fehlertoleranz:
Aussagefähige Fehlermeldungen, minimaler Aufwand bei Korrekturen
Individualisierbarkeit:
Der Nutzer kann das Produkt (z.B. Bildschirmgestaltung) seinen Bedürfnissen anpassen
Lernförderlichkeit:
Jedes Element unterstützt das Verstehen der Systemlogik, „Assistenten“, „Demo- / Test-Modus“