Schulungen

Der Wissenstransfer dient einerseits der Qualifizierung der Schulungsteilnehmer. Dabei wird deren Horizont über die konkrete Alltagsausgabe erweitert. Sie lernen theoretische Grundlagen, Anwendungsbeispiele und Best Practice kennen. Andererseits hat jede Schulung einen Praxisanteil, in dem die Teilnehmer das vermittelte Wissen (gemeinsam) anwenden – wenn möglich an Beispielen aus ihrem Arbeitsalltag.

Die Kombination verschiedener didaktischer Methoden steigert den Lerneffekt und die Motivation der Teilnehmer:

  • Strukturierter Vortrag mit anschaulichen Beispielen
  • Brainstorming und aktives Einbeziehen
  • Übung an prototypischen oder überspitzten Beispielen
  • Konkrete Beispiel aus dem Alltag
  • Eigenes praktisches Anwenden
  • Gruppenarbeiten
  • Gemeinsames Diskutieren von Ansätzen, Arbeitsergebnissen

Einige Aspekte und Schulungs(teil)themen stelle ich in der Tutorials-Rubrik bereit.

Usability-Schulung

Im Sommer 2014 schulte ich ein Dutzend Software-Entwickler zur Usability. Neben allgemeinen Grundlagen vermittelte ich Methoden, um geeignete Lösungen zu entwickeln.

mehr zur Usability-Schulung erfahren

Mitarbeiterschulungen

Vor Beendigung eines Webprojekts werden die Anwender in der Pflege der Webseite geschult und eine Anwenderdokumentation bereitgestellt. Beispiele:

Im Rahmen meiner Tätigkeit für Aponeo ergaben sich zahlreiche Gelegenheiten für interne Schulungen, Workshops, Dokumentationen und Direktanleitungen, beispielsweise für:

  • Webshop-Funktionen
  • Neue Tools oder Funktionen in verwendeter Software
  • CMS-Einsatz und HTML-Code
  • Optimierung der Unternehmensprozesse für die Software-Entwicklung (Prince 2, Jira)

Schulungsprogramm für ista

Von 2008 bis 2010 wurde das gesamte interne Schulungsprogramm des technischen Dienstleisters ista neu erstellt. Mit der von mir erarbeiteten Schulung zur neuen „Rohrwärme“-Verordnung überzeugte ich 2008 den Auftraggeber und sicherte die Beauftragung des Komplettpakets .

mehr zum Schulungsprogramm erfahren

Workshops zu journalistischen Themen

2002 und 2003 erfolgten Wiederholungen des Unaufgefordert-Workshops. Dieser wurde auf jeweils zwei Tage ausgedehnt und fand außerhalb der Redaktionsräume statt.

Ich bot Workshops zu Interview-Führung, -Schreiben und -Autorisierung sowie zum Verfassen von Reportagen an.

Von 2004 bis 2011 schulte ich regelmäßig neue Mitglieder der „spree“- oder „bus“-Redaktion:

  • Journalistische Grundlagen: Genres, Perspektive, Pressekodex
  • Recherche: Quellen, Ansprache, Anforderungen
  • Texterstellung: Verfassen von Nachrichten, Berichten
  • Optimieren von Texten: Redigieren, Lektorieren, Leserführung, Sprache und Ausdruck
  • Bebilderung: Organisation und Verwendung von Bildmaterial

Durch die gemeinsame Arbeit an den Heften war der praktische Bezug jeweils gegeben und konnte anhand konkreter Beispiele anschaulich gemeinsam erarbeitet und vermittelt werden.

Schulung zu Presserecht

2001 organisierte die UnAufgefordert einen internen Journalismus-Workshop. Ich vermittelte die Grundlagen des Presserechts:

  • Zitation
  • Bildnutzung
  • Autorisierung

Ziel war, den Blick der Redaktionsmitglieder zu schärfen, um kritische Fälle im Alltag zu erkennen, in denen eine Detailprüfung nötig ist.