
Die Mitarbeit bei der renommierten Studentenzeitung der Humboldt-Universität zu Berlin „UnAugefordert“ von 2000 bis 2004 (Ausgaben 115 bis 148) ergab sich fast zwangsläufig;-) Bei der „UnAuf“ war ich regelmäßig Mitglied in der Schlussproduktion und leitete diese auch bei einigen Ausgaben (v.a. während des Streiksemesters 2003/04).
Die Hefte hatten meist einen Umfang von etwa 40 Seiten im A4-Format und erschienen – vom Umschlag abgesehen – in Schwarz-Weiß.
Meine Unterstützung umfasste:
Die Ausgabe 6/2004 wurde beim „MLP-Campus Presse Award“ als beste Studentenzeitung Deutschlands ausgezeichnet.
Die Hefte können bei www.unaufgefordert.de als PDF heruntergeladen werden.Bei einigen dieser Ausgaben habe ich auch bei der Heftproduktion maßgeblich (teilweise als CvD vor allem im Wintersemester 2003/04) mitgewirkt. Aufgrund eines einsetzenden Redigierungswahns innerhalb der Schlussredaktion kann ich die Artikel des Sommersemesters nicht mehr als meine Schöpfung bezeichnen. Hier sind nicht sämtliche Artikel eingestellt. Alle UnAufgefordert-Artikel gibt es über eine einfache Suchanfrage.

Auch die Unterstützung bei Redaktion und Produktion von drei Ausgaben des in offiziellen Studienführers für Berlin „Rettungsring“ fällt in die Zeit der Mitarbeit bei „UnAufgefordert“. Dabei verantwortete ich den Adressteil sowie die Artikel über Computer im Studium und einige Texte über Basiswissen zum Thema Studieren.
Außerdem engagierte ich mich in der Produktion und im Vertrieb.
Die Ausgaben hatten einen Umfang von 200 bis 300 Seiten im A5-Format und erschienen – abgesehen vom Umschlag und wenigen Seiten – in Schwarz-Weiß.
Meine Unterstützung umfasste:
Aus dem Wissen und den Erfahrungen beim Rettungsring entstand auch das Sonderheft bei „Spree“ „Ratlos in Berlin“ (PDF), dem ursprünglich weitere folgen sollten.